- Meyers Konversationslexikon 1888 http://www.retrobibliothek.de/retrobib/stoebern.html
- Brockhaus' Konversationslexikon 1896 http://www.retrobibliothek.de/retrobib/stoebern.html
- Merck's Warenlexikon 1884 http://www.retrobibliothek.de/retrobib/stoebern.html
- Krünitz: Oekonomisches Encyklopädie 1773–1858 http://kruenitz1.uni-trier.de/ (242 Bände)
- Zedler: Grosses vollständiges Unversal-Lexicon aller Wissenschaften und Künste 1732–1754 http://mdz10.bib-bvb.de/~zedler/zedler2007/ (64 Bände)
- Allgemeine Deutsche Biographie 1875–1912 http://mdz.bib-bvb.de/digbib/lexika/adb/
Dienstag, 22. April 2008
Historische Enzyklopädien
Sie stellten zu ihrer Zeit die Höhe des konzentriert dargestellten Gesatmwissens dar: Enzyklopädien von damals. In ihrer Tiefe sind sie bis auf den heutigen Tag oft unerreicht – nur nicht ständig aktualisiert. Für einen Blick zurück, als Steinbruch und natürlich für all' das Wissen, das bis heute unverändert gültig ist:
Dienstag, 1. April 2008
Open Source
| Des logiciels libres – tout ce que vous voulez pour rien. C'est de la bonne qualité et respect tout les standards (contrairement au grand monopoliste américain). | Open source Programme – gute Qualität und offene Standards ohne sich einem Monopolisten unterwerfen zu müssen. | |
| Office | Office | http://www.openoffice.org http://www.neooffice.org [Mac] |
| Traitement de texte | Textverarbeitung | http://www.bean-osx.com [Mac] http://www.abisource.com |
| Carte heuristique | Mind Mapping | http://freemind.sourceforge.net |
| Gestion de la relation client et Progiciel de gestion intégré | CRM (Customer Relationship Management) und ERP (Enterprise Resource Planning) | http://www.openmfg.com/postbooks |
| PAO Publication assistée par ordinateur | DTP Desktop-Publishing | http://www.scribus.net |
| À droite je présente une page qui réuni une 50ème de logicels à source ouverte dans les catégories Internet, Office, arts graphiques, audio / vidéo, jeux, utilitaires et programmation. Bien commenté – en allemand. | Eine kommentierte Übersicht zu den Bereichen Internet, Office, Grafik, Audio/Video, Spiele, Utilities und Programmierung - mit über vollwertigen 50 Programmen. Es handelt sich um eine Macintosh-Seite, abgesehen von wenigen Ausnahmen gibt es alle Programme auch für Linux und Windows. http://www.macgadget.de/opensource |
Sonntag, 16. März 2008
Meta-Suchmaschinen für Personensuche
Personalchefs googeln Bewerber, um weitere Details herauszufinden. Aber auch unter Privatleuten ist es zum Volkssport geworden, andere im Internet auszuspionieren. Nun gibt es entsprechende Personen-Meta-Suchmaschinen.
Diese Anbieter durchforsten das Internet nicht nur mit Google. Sie beziehen in ihre Recherche weitere Quellen mit ein, wie das Telephonbuch, Youtube, Myspace, Netzwerkseiten wie Xing, Myspace, Facebook oder LinkedIn. Wer mindestens einen Namensvetter hat, dessen Resultate werden gemischt. Einige bieten deshalb an, ein Profil zu erstellen: Da kann man dann die Suchresultate als zu einem gehörig bezeichnen (und so auch unvorteilhaftes «wegbeschönigen»). Ich habe die Angebote mit sieben Personen getestet, bei denen ich alle Einträge auf Relevanz überprüfen konnte. Einerseits kann man so sicher sein Bild im Internet beeinflussen, andererseits fördert man so dem gläsernen Menschen Tür und Tor (soweit sie es nicht schon sind — die Resultate zeigen zum Teil Erschreckendes).
123 People
Angebot aus Österreich. http://123people.com
Webseiten: 60%/80%/5x 100%
Bilder: 7 zutreffend (davon 2 Buchumschläge); 3 falsche
Videos: 0
eMail: 4 zutreffende, 4 falsche, 1x keine
Telephon: 0-4 Nummern von 1-2 angezeigt, davon 2 richtig und 8 falsch (Telefonbuch nachschlagen scheint schwierig zu sein!)
Yasni
Angebot aus Deutschland. http://www.yasni.de
Webseiten: 30% bis 100% zutreffend, oft 50% irrelevant und redundant (z.B. x Seiten, welche den Inhalt von irgendwo «stehlen»), Relevantes fehlt zum Teil, bei kleiner Treffermenge ähnlichklingende Namen angezeigt.
Telephon: nichts gefunden
Dafür wird hier das Profilieren und Editieren sehr gefördert. Änderungen eines Profils können abonniert werden.
Wink
Amerikanisches Angebot. http://wink.com
Findet Leute aus der Schweiz nur, wenn sie ein LinkedIn-Profil haben. Bietet dafür zum Teil angeblich weiterführende Informationen von Intelius (Wohnort, Geburtsdatum, Alter, Verwandte; jedoch nur Bewohner der USA).
Spock
Amerikanisches Angebot. http://www.spock.com
Fand gar keine Europäer. Dafür bietet es ein ähnliches profilieren und editieren wie Yasni auf deutsch.
Quelle: Neue Zürcher Zeitung, 5. Februar 2008
Diese Anbieter durchforsten das Internet nicht nur mit Google. Sie beziehen in ihre Recherche weitere Quellen mit ein, wie das Telephonbuch, Youtube, Myspace, Netzwerkseiten wie Xing, Myspace, Facebook oder LinkedIn. Wer mindestens einen Namensvetter hat, dessen Resultate werden gemischt. Einige bieten deshalb an, ein Profil zu erstellen: Da kann man dann die Suchresultate als zu einem gehörig bezeichnen (und so auch unvorteilhaftes «wegbeschönigen»). Ich habe die Angebote mit sieben Personen getestet, bei denen ich alle Einträge auf Relevanz überprüfen konnte. Einerseits kann man so sicher sein Bild im Internet beeinflussen, andererseits fördert man so dem gläsernen Menschen Tür und Tor (soweit sie es nicht schon sind — die Resultate zeigen zum Teil Erschreckendes).
123 People
Angebot aus Österreich. http://123people.com
Webseiten: 60%/80%/5x 100%
Bilder: 7 zutreffend (davon 2 Buchumschläge); 3 falsche
Videos: 0
eMail: 4 zutreffende, 4 falsche, 1x keine
Telephon: 0-4 Nummern von 1-2 angezeigt, davon 2 richtig und 8 falsch (Telefonbuch nachschlagen scheint schwierig zu sein!)
Yasni
Angebot aus Deutschland. http://www.yasni.de
Webseiten: 30% bis 100% zutreffend, oft 50% irrelevant und redundant (z.B. x Seiten, welche den Inhalt von irgendwo «stehlen»), Relevantes fehlt zum Teil, bei kleiner Treffermenge ähnlichklingende Namen angezeigt.
Telephon: nichts gefunden
Dafür wird hier das Profilieren und Editieren sehr gefördert. Änderungen eines Profils können abonniert werden.
Wink
Amerikanisches Angebot. http://wink.com
Findet Leute aus der Schweiz nur, wenn sie ein LinkedIn-Profil haben. Bietet dafür zum Teil angeblich weiterführende Informationen von Intelius (Wohnort, Geburtsdatum, Alter, Verwandte; jedoch nur Bewohner der USA).
Spock
Amerikanisches Angebot. http://www.spock.com
Fand gar keine Europäer. Dafür bietet es ein ähnliches profilieren und editieren wie Yasni auf deutsch.
Quelle: Neue Zürcher Zeitung, 5. Februar 2008
Donnerstag, 6. März 2008
Bücher suchen
Vergriffene Bücher oder bereits gelesene Bücher günstig kaufen, wenn man sie häufiger braucht als nur einmal in der Bibliothek ausleihen: Diese Suchmaschinen durchsuchen die Angebote mehrerer (oft vieler) Antiquariate oder Anbieter.
A. Nur Antiquariate
ZVAB - Zentrales Verzeichnis Antiquarischer Bücher
http://www.zvab.com 4100 Antiquariate, 25 Mio Bücher, 27 Länder.
Mare Libri
http://www.Marelibri.com 2000 Antiquariate, 20 Mio Bücher, 5 Länder.
AntiQbook (NL), Livre-rare-book (F), Maremagnum (I), Prolibri (D), Uniliber (E).
B. Antiquariate, Privatanbieter, Remittenden- und Neubuchhändlern
Bookfinder / Justbooks
http://www.bookfinder.com 5 Sprachen, 150 Millionen Bücher.
A&M, A1books, AbeBooks, ABooksearch, Alapage, Alibris, Amazon, Antbo, AntiQbook, Antiquario, Azur, Barnes & Noble, BestPrices, Biblio, Biblion, Bibliophile, BiggerBook, Boek, BOL, Bookbyte, BookCloseOuts, BookFellas, Booklooker, BookRenter, Book & Collectibles, Bruna, Buch, Buchfreund, Bücher, Buy, Chapters Indigo, Chegg, ChooseBooks, Countrybookshop, Deastore, Ebay, eCampus, ElephantBooks, FNAC, Foyles, Guthschrift, Half, Hitmeister, iBooknet, Ilab, IOBA, Jokers, JPC, Lehmanns, Lesen, Libri, Livre rare book, Maremagnum, Neubuch24, NLstore, Overstock, PBFA, Pickabook, Play, Powell's PriceMinister, Prolibri, Proxis, Sprint, SuperBookDeals, Textbooks, TomFolio, Used Book Central, Valore, van Stockum, Waterstone's, Weltbild, XBuch, ZVAB.
Eurobuch
http://www.eurobuch.com ca. 60 000 Antiquariate, 200 Mio Bücher.
Antbo, AntiQbook, Buchfreund, Booklooker, Elbeteam, SFBasar, Antiquario, Biblioman, Libri, Prolibri, Biblio, Buch24, Abebooks, Amazon, Jokers, Alibris, A&M, Antikbuch24, Ebay, Alpha, Neubuch24, BuchX, buch, English Book Service, Guthschrift, Zeus.
Find my Book
http://www.findmybook.de ca. 30 Antiquariate, 5 Sprachen.
Alapage, Alibris, AntiQbook, Barnes & Noble, Buecher, Ebay, FNAC, Internet Bookshop Italia, Lehmanns/LOB, Amazon, Abebooks, Booxtra, Booklooker, Antbo, Powell's, Blackwell, Bookpool, Booksamillion, Loslibros, Sack, Struppe & Winckler, Siegl, Werner, ZVAB.
Es mag erstaunen, eine solch kleine Auswahl hier zu finden. In der Tat zeigt ja schon die durchsuchten Angebote, wie vielfältig die Angebotesdienste von Antiquariaten, Privatanbietern, Remittenden- und und erst Neubuchhändlern sind. Die beiden Bookfinder/JustBooks und Eurobuch durchsuchen quasi alle. So reicht eine Parallelsuche in diesen beiden meistens und führt zu einer schönen Auflistung.
Eine auskommentierte und gepflegte Liste von Antiquariaten (der Universitätsbibliothek Düsseldorf) steht hier im Netz: http://www.ub.uni-duesseldorf.de/home/ebib/fachinfo/faecher/bib/buchh/antiquariat
A. Nur Antiquariate
ZVAB - Zentrales Verzeichnis Antiquarischer Bücher
http://www.zvab.com 4100 Antiquariate, 25 Mio Bücher, 27 Länder.
Mare Libri
http://www.Marelibri.com 2000 Antiquariate, 20 Mio Bücher, 5 Länder.
AntiQbook (NL), Livre-rare-book (F), Maremagnum (I), Prolibri (D), Uniliber (E).
B. Antiquariate, Privatanbieter, Remittenden- und Neubuchhändlern
Bookfinder / Justbooks
http://www.bookfinder.com 5 Sprachen, 150 Millionen Bücher.
A&M, A1books, AbeBooks, ABooksearch, Alapage, Alibris, Amazon, Antbo, AntiQbook, Antiquario, Azur, Barnes & Noble, BestPrices, Biblio, Biblion, Bibliophile, BiggerBook, Boek, BOL, Bookbyte, BookCloseOuts, BookFellas, Booklooker, BookRenter, Book & Collectibles, Bruna, Buch, Buchfreund, Bücher, Buy, Chapters Indigo, Chegg, ChooseBooks, Countrybookshop, Deastore, Ebay, eCampus, ElephantBooks, FNAC, Foyles, Guthschrift, Half, Hitmeister, iBooknet, Ilab, IOBA, Jokers, JPC, Lehmanns, Lesen, Libri, Livre rare book, Maremagnum, Neubuch24, NLstore, Overstock, PBFA, Pickabook, Play, Powell's PriceMinister, Prolibri, Proxis, Sprint, SuperBookDeals, Textbooks, TomFolio, Used Book Central, Valore, van Stockum, Waterstone's, Weltbild, XBuch, ZVAB.
Eurobuch
http://www.eurobuch.com ca. 60 000 Antiquariate, 200 Mio Bücher.
Antbo, AntiQbook, Buchfreund, Booklooker, Elbeteam, SFBasar, Antiquario, Biblioman, Libri, Prolibri, Biblio, Buch24, Abebooks, Amazon, Jokers, Alibris, A&M, Antikbuch24, Ebay, Alpha, Neubuch24, BuchX, buch, English Book Service, Guthschrift, Zeus.
Find my Book
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Es mag erstaunen, eine solch kleine Auswahl hier zu finden. In der Tat zeigt ja schon die durchsuchten Angebote, wie vielfältig die Angebotesdienste von Antiquariaten, Privatanbietern, Remittenden- und und erst Neubuchhändlern sind. Die beiden Bookfinder/JustBooks und Eurobuch durchsuchen quasi alle. So reicht eine Parallelsuche in diesen beiden meistens und führt zu einer schönen Auflistung.
Eine auskommentierte und gepflegte Liste von Antiquariaten (der Universitätsbibliothek Düsseldorf) steht hier im Netz: http://www.ub.uni-duesseldorf.de/home/ebib/fachinfo/faecher/bib/buchh/antiquariat
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Donnerstag, 21. Februar 2008
Trouver un stage ou un emploi
Bonjour, je suis un eleve ingenieur en genie informatique à l'ENSA de Safi au Maroc. Et j'aimerais faire un stage de deux mois dans une entreprise marocaine specialisée dans le developpement informatique (C++,Java,PHP,...)
J'attend vos propositions et je vais vous envoyer mon CV suite à votre demande
bonjour' je suis diplomee en biologie(controle de qualite et analyses)4ans deja sans emploi.j'aime la nature et l'environnement;et combattre la polluton ainsi que battre les maladie atransmition hydriques dans le monde.cest mon souhait et partie de mes tudes.merci
Bonjour Numidie
Où-êtes vous? Sans le savoir, comment vous aider?
Bonjour Mounir et Numidie
Voici quelques informations, comment trouver un stage ou un emploi. Cela ne sort pas de ma plûme; c'est copié-collé de la toile et adapté. De toute façon: Vous voulez un stage, un emploi, donc il dépend de votre engagement.
Premier bon plan:
Mettez vos professeurs à contribution! N’oubliez pas qu’ils appartiennent eux-mêmes à un réseau et disposent souvent d’un carnet d’adresses assez riche, qui plus est dans la branche qui vous intéresse. Mettez en avant votre motivation, insistez en suggérant que c’est fondamental pour votre expérience, que vous serez à la hauteur. Pensez à vos collègues étudiants - d’autant plus ceux dont le cursus exige un stage obligatoire: leur recommandation, si leur stage s’est bien passé, aura une certaine valeur auprès de l’entreprise. Par ailleurs, ils pourront vous dire si le jeu en vaut la chandelle.
Les organismes spécialisés
Il reste des moyens valables toute l’année pour trouver un stage. Déjà, pensez au bureau des étudiants de votre fac, qui peut être une mine d’informations et de bons plans. Sinon, il existe sûrement un service des stages sur votre campus. Vous pouvez vous y rendre et vous enquérir de conseils, contacts ou offres de stages éventuelles.
Les annuaires professionnels
Comme vous le savez sûrement, il existe pour chaque branche d’activité, des fédérations professionnelles qui travaillent notamment au développement économique des entreprises du secteur. Celles-ci disposent d’annuaires professionnels (des entreprises adhérentes bien sûr!).
Vous pouvez demander à les consulter au siège de la fédération qui vous intéresse ou parfois y avoir directement accès sur les sites internet. Quoi qu’il en soit, c’est une excellente source d’information et de conseil. Si vous cherchez l’annuaire de référence des entreprises, il y a un nom à retenir: le Kompass. Les entreprises y sont répertoriées par secteur d’activité, entre autres modes de recherche. La base de données compte au total 2 million d’entreprises pour 70 pays. http://www.kompass.com [192 résultats avec le mot clé «Biologie» en Afrique; 9 résultats avec le mot clé «IT» au Maroc; à vous de précicser la recherche]
Rien ne vous empêche de consulter aussi les pages jaunes. Mais ciblez votre recherche, surtout quand le temps presse!
Autre solution: les revues spécialisées et internet
Tout corps de métier a ses revues spécialisées qui traitent des dernières nouvelles et avancées du secteur. Logiquement, au cours de vos études, on a dû vous informer sur celles qui vous concernent: Livres Hebdo pour les métiers du livre par exemple. Sinon, renseignez-vous dans une bibliothèque (académique). Des offres de stage et d’emploi y sont toujours publiées. Mais attention, vous ne serez pas le seul à y jeter un œil; alors dépêchez-vous de répondre et rappelez l’entreprise pour savoir où en est votre candidature, cela prouvera votre intérêt.
Enfin, pensez à la presse économique ou aux suppléments emploi des quotidiens ou hebdomadaires.
Adeptes du ouèb, vous devez savoir que de plus en plus de sites spécialisés en offres de stage ou d’emploi fleurissent sur la toile. Comment trouver (au lieu de chercher) est décrit ici.
Candidature spontanée
La candidature spontanée peut être un moyen de recrutement très efficace pour une entreprise. En outre, si la candidature aboutit, il est toujours gratifiant de se dire que c’est notre initiative, et elle seule, qui a payé!
J'attend vos propositions et je vais vous envoyer mon CV suite à votre demande
bonjour' je suis diplomee en biologie(controle de qualite et analyses)4ans deja sans emploi.j'aime la nature et l'environnement;et combattre la polluton ainsi que battre les maladie atransmition hydriques dans le monde.cest mon souhait et partie de mes tudes.merci
Bonjour Numidie
Où-êtes vous? Sans le savoir, comment vous aider?
Bonjour Mounir et Numidie
Voici quelques informations, comment trouver un stage ou un emploi. Cela ne sort pas de ma plûme; c'est copié-collé de la toile et adapté. De toute façon: Vous voulez un stage, un emploi, donc il dépend de votre engagement.
Premier bon plan:
Mettez vos professeurs à contribution! N’oubliez pas qu’ils appartiennent eux-mêmes à un réseau et disposent souvent d’un carnet d’adresses assez riche, qui plus est dans la branche qui vous intéresse. Mettez en avant votre motivation, insistez en suggérant que c’est fondamental pour votre expérience, que vous serez à la hauteur. Pensez à vos collègues étudiants - d’autant plus ceux dont le cursus exige un stage obligatoire: leur recommandation, si leur stage s’est bien passé, aura une certaine valeur auprès de l’entreprise. Par ailleurs, ils pourront vous dire si le jeu en vaut la chandelle.
Les organismes spécialisés
Il reste des moyens valables toute l’année pour trouver un stage. Déjà, pensez au bureau des étudiants de votre fac, qui peut être une mine d’informations et de bons plans. Sinon, il existe sûrement un service des stages sur votre campus. Vous pouvez vous y rendre et vous enquérir de conseils, contacts ou offres de stages éventuelles.
Les annuaires professionnels
Comme vous le savez sûrement, il existe pour chaque branche d’activité, des fédérations professionnelles qui travaillent notamment au développement économique des entreprises du secteur. Celles-ci disposent d’annuaires professionnels (des entreprises adhérentes bien sûr!).
Vous pouvez demander à les consulter au siège de la fédération qui vous intéresse ou parfois y avoir directement accès sur les sites internet. Quoi qu’il en soit, c’est une excellente source d’information et de conseil. Si vous cherchez l’annuaire de référence des entreprises, il y a un nom à retenir: le Kompass. Les entreprises y sont répertoriées par secteur d’activité, entre autres modes de recherche. La base de données compte au total 2 million d’entreprises pour 70 pays. http://www.kompass.com [192 résultats avec le mot clé «Biologie» en Afrique; 9 résultats avec le mot clé «IT» au Maroc; à vous de précicser la recherche]
Rien ne vous empêche de consulter aussi les pages jaunes. Mais ciblez votre recherche, surtout quand le temps presse!
Autre solution: les revues spécialisées et internet
Tout corps de métier a ses revues spécialisées qui traitent des dernières nouvelles et avancées du secteur. Logiquement, au cours de vos études, on a dû vous informer sur celles qui vous concernent: Livres Hebdo pour les métiers du livre par exemple. Sinon, renseignez-vous dans une bibliothèque (académique). Des offres de stage et d’emploi y sont toujours publiées. Mais attention, vous ne serez pas le seul à y jeter un œil; alors dépêchez-vous de répondre et rappelez l’entreprise pour savoir où en est votre candidature, cela prouvera votre intérêt.
Enfin, pensez à la presse économique ou aux suppléments emploi des quotidiens ou hebdomadaires.
Adeptes du ouèb, vous devez savoir que de plus en plus de sites spécialisés en offres de stage ou d’emploi fleurissent sur la toile. Comment trouver (au lieu de chercher) est décrit ici.
Candidature spontanée
La candidature spontanée peut être un moyen de recrutement très efficace pour une entreprise. En outre, si la candidature aboutit, il est toujours gratifiant de se dire que c’est notre initiative, et elle seule, qui a payé!
- Consultez l’annuaire des entreprises correspondant au secteur qui vous plaît, notamment grâce à internet, essayez de trouver un maximum de renseignements les concernant. À partir des informations recueillies, il vous faudra encore faire le choix des entreprises dans lesquelles il vous sera profitable de séjourner temporairement (grande société renommée ou petite entreprise...).
- Vient ensuite la phase cruciale: l’écriture de votre CV (vous l'avez déjà) et de votre lettre de motivation. Le plus important est de prouver finement au recruteur que vous connaissez la société et que ce n’est pas par hasard que vous l’avez préférée aux autres. C’est notamment grâce à votre premier travail de recherche d’informations, donc à votre bonne connaissance de l’entreprise que vous parviendrez à être convaincant.
- La lettre de motivation de peut pas être copiée, mais doit être écrite chaque fois de nouveau – ciblée sur le post et l'entreprise.
- Dans la domaine de l'informatique il est aussi bien possible de présenter sa candidature par courriel (respectez ici les mêmes règles d'orthographes, de mise-en-page et de ponctuation!), le CV comme document PDF en annexe.
Montag, 18. Februar 2008
Deutsche Schrift lesen
Bis in die 1930er-Jahre verwandte man hierzulande nicht die heute übliche lateinische Schrift, sondern die deutsche Schrift: gedruckt die Fraktur, handschriftlich Kurrent oder Sütterlin. Dokumente, auch aus der Verwaltung, aus jener Zeit sind meistens handschriftlich verfasst. Eine Suche im Archiv bedingt, dass man sie lesen kann.
Deutsche Schrift lesen (online Angebote)
Eine kleine Einführung und viele v.a. gedruckte Leseproben aus dem Alltag (ganz unten auf der Seite). Die Seite bietet einen guten Einstieg und auch Hilfen bei handschriftlichen Unklarheiten.
http://www.suetterlinschrift.de
Lehrgang der Universität Saarland
Zuerst muss man die Schrift herunterladen, dann gehts los mit 12 Lektionen.
http://www.uni-saarland.de/~m.hahn/slp2000.htm
Ad fontes - der geniale Online-Lehrgang der Universität Zürich über die Benützung und Auswertung von handschriftlichen Quellen im Archiv: Lesekurs weit zurück, bis ins Mittelalter und Einführung in die Benutzung von Archiven.
http://www.adfontes.unizh.ch
Mehr als lesen: schreiben.
http://www.kurrent.de
Deutsche Schrift lesen (offline Angebote)
Es geht auch ohne Internet. Viele Archive haben in ihrem Lese- oder Katalogsaal einen eigenen kleinen Lehrgang zusammengestellt, der vor Ort benützt werden kann (anhand von Kopien aus dem eigenen Archiv). Fragen lohnt sich allemal.
Deutsche Schrift lesen (online Angebote)
Eine kleine Einführung und viele v.a. gedruckte Leseproben aus dem Alltag (ganz unten auf der Seite). Die Seite bietet einen guten Einstieg und auch Hilfen bei handschriftlichen Unklarheiten.
http://www.suetterlinschrift.de
Lehrgang der Universität Saarland
Zuerst muss man die Schrift herunterladen, dann gehts los mit 12 Lektionen.
http://www.uni-saarland.de/~m.hahn/slp2000.htm
Ad fontes - der geniale Online-Lehrgang der Universität Zürich über die Benützung und Auswertung von handschriftlichen Quellen im Archiv: Lesekurs weit zurück, bis ins Mittelalter und Einführung in die Benutzung von Archiven.
http://www.adfontes.unizh.ch
Mehr als lesen: schreiben.
http://www.kurrent.de
Deutsche Schrift lesen (offline Angebote)
Es geht auch ohne Internet. Viele Archive haben in ihrem Lese- oder Katalogsaal einen eigenen kleinen Lehrgang zusammengestellt, der vor Ort benützt werden kann (anhand von Kopien aus dem eigenen Archiv). Fragen lohnt sich allemal.
- Deutsche Schreibschrift. Übungsbuch. Lesen und Schreiben lernen (geb.) von Harald Süß (Droemer Knaur, 80 S., ca. 22 Fr.).
- Wir lesen deutsche Schrift (brosch.) von Albert Kiewel, Inghild Stölting, Eberhard Dietrich (Orion, 40 S., ca. 12 Fr.).
- Warum nicht mal deutsch. Übungsbuch für die deutsche Schreibschrift (brosch.) von Berthold zu Dohna (Christians, 168 S., ca. 28 Fr.).
- Die deutsche Schrift (geb.) von Fritz Verdenhalven (Degener, 151 S., ca. 30 Fr.).
- Alte Kirchenbücher richtig lesen. Hand- und Übungsbuch für Familiengeschichtsforscher (geb.) von Roger P. Minert (Brockhaus, 232 S., ca. 58 Fr.).
Dienstag, 5. Februar 2008
5 Tipps für bessere Suchmaschinen
Eine Forschungsgruppe unter Prof. Dr. Josef Herget der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Chur hat bereits 2006 die Homepages von einer grossen Zahl wichtiger Schweizer Unternehmen auf ihre Suchfunktionen untersucht. Die damaligen Empfehlungen haben auch heute noch ihre Gültigkeit.
Quelle: Computerworld, 30.11.2006
- Es muss mehr Gewicht auf die Vollständigkeit und Aktualität des Suchindex gelegt werden. Die Suche ist nur so gut wie die Datenbasis. Viele Websites haben hier Verbesserungsbedarf.
- Die Metadaten der Dokumente müssen besser gepflegt werden. Eine minimale Qualität wie beispielsweise korrektes Datum oder korrekte Titel kann helfen, die Suche deutlich zu verbessern.
- Man sollte sich an bewährten Standards für die Benutzerinteraktion orientieren. Die Tester reagierten fast immer irritiert, wenn ihnen die Site-Suche in ihrer Funktionsweise intransparent erschien und nicht erwartungskonform funktionierte.
- Sorgfältige Behandlung von binären Dateiformaten. Es sollte sichergestellt werden, dass keine wichtigen Informationen in Dateiformaten vorliegen, die während der Suche nicht korrekt verarbeitet werden. Hier ist die Suche anzupassen, oder die Informationen sind in alternativen Formaten vorzuhalten. Die Tester bemerkten viele Unzulänglichkeiten im Umgang mit Adobe PDF-Dokumenten.
- Die Suche muss sich an der Website des Unternehmens orientieren. Dabei ist die Information geeignet zu strukturieren und anzubieten. Eine Site-Suche muss deutlich von breiten Internet-Suchdiensten abgegrenzt werden und für den Nutzer einen eindeutigen Mehrwert bieten.
Quelle: Computerworld, 30.11.2006
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