Donnerstag, 16. April 2015

Dreckschleuder Computer - oder: was ist grüne IT?

Ein Berner Lehrer hat die Erkenntnisse einer Tagung über Grüne IT (Green IT) in einem informativen Film zusammengefasst. Die Überlegungen und Handlungshinweise lassen sich jedoch auch im Geschäft und zu Hause umsetzen.



  • Wird die Bildschirmhelligkeit auf 50-60% reduziert, sinkt der Stromverbrauch um 30-40%. Wieviel es verträgt, muss man ausprobieren.
  • Da die Herstellung eines Computers fast so viele Rohstoffe wie die eines Mittelklassewagens braucht und die IT-Branche mehr CO2 ausstösst als die gesamte Flugbranche, lohnt sich auch das gezielte Ausschalten ohne Komforteinbusse über Nacht und das Wochenende, zum Beispiel mit billigen Zeitschaltuhren.
  • Schalten wir das WLAN in der Nacht, in den Ferien und übers Wochenende via Zeitschaltuhr aus, wird dadurch soviel Energie gespart wie ein iPad in 19775 Betriebsstunden oder ein Netbook in 3874 Stunden Betrieb benötigt. 
  •  Auch Kopiermaschinen und Drucker können so einfach ganz abgeschaltet werden. 
  • Nicht zu vergessen die fest installierten Beamer an der Zimmerdecke: der Standby-Betrieb macht etwa 25% des Stromverbrauchs aus.
Der Filmbeitrag gibt noch weitere einfache und praxisorientierte Hinweise.

Donnerstag, 2. April 2015

Unwiderruflich

Ein Kurzfilm zu einem in der Tat schwierigen Thema. Neben dem Thema überzeugt die gelungene Kameraführung.
Den Schluss musste ich mir zweimal ansehen. In der Tat gibt es eine Rahmenhandlung und eine eingebettete- man könnte sagen virtuelle (oder oneirologische?) - zweite Geschichte.

Montag, 16. März 2015

Naviger ou se prostituer?

source: alicoding.com
Certes, le titre provoque, mais un grand nombre de gens se prostitue en navigant sur internet. Comment cela? Lorsque vous visitez un site Web, vous donnez des informations sur vous-même pour le propriétaire du site, à moins que des précautions sont prises. Votre navigation sur Internet peut être suivi par les sites que vous visitez et les partenaires de ces sites (comme par exemple Facebook à travers des boutons "Like" ou Google à travers des outils qui mettent gratuitement à disposition des propriétaires des sites).

Visiter un site Web sur Internet n'est jamais une connexion directe. De nombreux ordinateurs, appartenant à de nombreuses personnes différentes sont impliquées. Les connexions sécurisées veillent à ce que votre navigation ne peut pas être lu entre vous et le serveur. Qu'est-ce que vous recherchez est d'un grand intérêt pour la recherche des fournisseurs (principalement pour la publicité ciblée).

Ici vous pouvez voir ce que vous venez d'apprendre en faisant face à un miroir virtuel pour vous sur
Le navigateurFirefox est un navigateur de sources ouvertes et gratuit qui respecte votre vie privée. Si vous ne l'utilisez pas déjà, vous devriez le faire à partir de maintenant. Il est disponible pour Windows, Macintosh et Linux.

Dans les mois à suivre, je vais vous signaler, comment le navigateur Firefox peut devenir encore plus sécurisé.

Montag, 2. März 2015

Die Vorteile der totalen Überwachung

Wir erleben den grössten Überwachungsskandal der Geschichte: Neben jedem Bürger, dessen Daten irgendwann einmal durchs Netz geschickt werden, sind selbst Regierungen und ehemals mächtige Politiker Opfer der illegalen menschenrechtsbrechenden Sammelwut der Geheimdienste.

Doch wie kommt es, dass nach Bekanntwerden nichts passiert? Ganz einfach, wir lieben Überwachung!

Wir lieben Überwachung so sehr, dass wir statt Veränderung einzufordern, jubelnd dem nächsten Geheimdienstausbau entgegenfiebern, oder ihn zumindest schulterzuckend hinnehmen. Wir alle profitieren von Überwachung. Und wer noch anderer Meinung ist: Es gibt 7 sehr gute Gründe warum auch Sie Überwachung lieben sollten. Schauen Sie selbst:



Dies ist leider nur zur Hälfte Satire.

Montag, 16. Februar 2015

Vorratsdatenspeicherung widerspricht dem Rechtsstaat

Im Sommer hat der UNO-Menschenrechtskommissar einen deutlichen Bericht zum Recht auf die Privatsphäre im digitalen Zeitalter veröffentlicht. Am 8. Dezember 2014 hat der Menschenrechtskommissar des Europarats dazu noch einen weiter gefassten Bericht zur Rechtsstaatlichkeit in der digitalen Welt veröffentlicht. Darin wird unter vielem auch auf die Vorratsdatenspeicherung eingegangen – und dabei das Urteil vom Europäischen Gerichtshof gestützt.

Der Bericht kommt zum Schluss: Vorratsdatenspeicherung widerspricht der Rechtsstaatlichkeit grundsätzlich, wie die Digitale Gesellschaft vermeldet hatte.



Der Appell «Übernehmen wir Verantwortung für unsere Menschenrechte!» kann online unterschrieben werden.

Montag, 2. Februar 2015

Une appli ressuscité des cendres génocidaires

Image: Courtney Sparkman
Si en entend parler de Goma, on pense plutôt au génocide, aux 1001 rebellions ou du cimetière des avions au bord du tarmac, mais Goma, c'est aussi l'informatique, le téléphone intelligent et une jeunesse qui veut construire une avenir plus promettant. Dans un article, Poly Muzalia raconte l'histoire d'une équipe d’étudiants de l’Institut supérieure d’informatique et de gestion (ISIG) de Goma, qui avait créé un appli pour les téléphones intelligents.

Cette appli, «Phonexet», contient tous les questionnaires des examens de maturité depuis 2000 et permet ainsi aux étudiants de se préparer aux examens d’État sans courir à gauche et à droite pour trouver des copies anciens examens. Ces jeunes gens ont démontré à leur manière, qu’avec peu de moyens on peut aboutir aux actions concrètes. Pourtant, si vous cherchez Phonexet dans les chaînes de distribution respectifs: pas de succès. Morgan Selemani qui faisait partie de l’équipe qui a conçu cette petite merveille, disait à Muzalia qu’ils l’ont étudient une manière de pouvoir commercialiser leur produits.

Ceci est en pricipe très simple, selon le system d'opération, il faut soumettre l'appli à l'un des magasins en ligne suivant:
  • Apple App Store
  • Google Play
  • Windows Phone Marketplace
  • Blackberry App World
  • Samsung Apps
  • Logithèque Ubuntu
Dommage, que ce n'est pas encore fait, mais les étudiants de Goma peuvent toujours le faire.

Montag, 19. Januar 2015

Internet, bitte bevormunde uns

Hat andere Qualitäten:
miteinander fernsehen (1958).
«Man schaltet den Fernseher ein, um sein Gehirn abzuschalten. Und man schaltet den Computer ein, um sein Gehirn einzuschalten», sagte der 2011 verstorbene ehemalige Apple-Chef Steve Jobs an der Mac World 2004. Eli Pariser widerspricht ihm, wenigstens teilweise: «Die personalisierte Filterung wird immer besser, und so werden wir immer weniger Energie für die Auswahl eines bestimmten Inhalts aufbringen werden.»

Angefangen hat die Bevormundund mit der Lancierung von Google Instant im Jahr 2009: Die Suchmaschine gibt schon bei der Eingabe vor, zu wissen, was man sucht. Nach Einschätzung von Sheryl Sandberg, Facebooks Nummer 2, kommen uns bereits in drei bis fünf Jahren Websites, welche nicht auf den einzelnen Nutzer abgestimmt sind, «seltsam veraltet» vor.