Montag, 16. Juni 2014

Verlage in der Zwickmühle Amazons

Yes we can. So ungefähr lautet Amazons Wahlspruch, den der Online-Händler derzeit besonders Hachette und Bonnier spüren lässt: Amazon verlängert willkürlich Lieferfristen, erhöht Preise und boykottiert die Vorbestellung von Büchern der beiden grossen Verlagsgruppen, um bessere Konditionen für sich selber zu erzwingen. Amazon kann sich das herausnehmen, weil seine Marktmacht bei einem Drittel im weltweiten Buchhandel und bei 50 bis 60 Prozent im E-Book-Handel liegt. Der Aufschrei allerorten ist verständlicherweise gross. Brutale Erpressung, heisst es, von Totalitarismus ist die Rede, gar von Krieg.

Die Situation ist denkbar unglücklich für die Verlage: Wenn sie sich Amazons Willen beugen, wird einmal mehr deutlich, wer das Sagen auf dem Buchmarkt hat - und es wird nur eine Frage der Zeit sein, bis es die nächsten Verlage trifft. Gehen Bonnier und Hachette nicht auf Amazons Forderungen ein, werden die Bücher dieser Verlage gar nicht mehr über Amazon verkauft.

Das bedeutet nicht nur den Verlust von Buchkäufern, die ihre Bücher nun einmal gern über Amazon beziehen, man denke da etwa an die Kindle-Leser, sondern womöglich auch den einiger Autoren, die nicht auf Amazon als Vertriebskanal verzichten wollen. Die langfristige Folge wäre das wirtschaftliche Aus für die Verlage. Nebenbei wird Amazon seinen Self-Publishing-Bereich verstärken und an seinen viel und schnell produzierenden verlagsunabhängigen Autoren (die ihre Bücher über Kindle Direct Publishing veröffentlichen) ordentlich verdienen.

Das genau ist Amazons Ziel: die Verlage auszuschalten. Denn - und das ist vielen nicht klar - Amazon ist nicht am Kulturgut Buch interessiert, sondern einzig an seinen eigenen Margen. Der Kommentar von Literaturagent Peter S. Fritz, der kürzlich in dieser Zeitung erschien (NZZ 3. 6. 14), schloss mit den Worten, Amazon gefährde mit seinen Forderungen «die Geschäftsgrundlage der Kulturschaffenden». Das ist völlig richtig - aber Amazon leider völlig egal. Derzeit sind Autoren, Agenten, Verleger und Buchhändler ganz beieinander in ihren (berechtigten) Klagen über den grossen Bösen. Allerdings lässt sie das offenbar etwas Wesentliches übersehen, nämlich dass der aktuelle Konflikt Ausdruck einer fundamentalen Kräfteverschiebung ist.

Tatsächlich werden durch die Digitalisierung und die Möglichkeiten, die sie bietet, Verlage immer unwichtiger. Durch Self-Publishing, Plattformen, auf denen freie Lektoren, Illustratoren, Layouter ihre Dienste anbieten, und durch die sozialen Netzwerke, auf denen man in direkten Kontakt mit den Lesern treten kann, rücken Autoren immer mehr ins Zentrum der Macht. Mehr dazu im Juli.

Im nächsten Teil zeigt Gastautor Jörg Dörnemnann auf, wie Amazon rücksichtslos die unabhängigen Autoren ausnehmen wird. 

Gastbeitrag von Jörg Dörnemann ist Geschäftsführer von Epubli, einer Plattform für Self-Publishing und Print-on-Demand mit Sitz in Berlin-Kreuzberg.

Montag, 9. Juni 2014

Le téléphone par internet

De plus en plus, les gens téléphonent à travers d'internet. Surtout ceux, qui ont accès à internet avec un tarif forfaitaire et d'autre part ceux qui appellent des destinations chères (p.ex. étrangères) ou la connexion à internet coûte moins cher qu'un coup de fil.

Comment cela fonctionne? La réponse et souvent aussi court que simple: Skype. Skype est une filiale du groupe américain Microsoft qui offre un logiciel gratuit avec lequel il est possible d'appeler pour les seuls frais de connexion à internet chaque personne au monde, à condition, qu'elle est aussi inscrit au service de Skype et qu'elle a son ordinateur allumé. Mais il y a deux points à préciser: Primo, Skype utilise sa propre technologie et pas les standards pour la téléphonie par internet. Donc impossible de se connecter avec des personnes sur un autre réseau. Secundo, Microsoft collabore avec les services intimes américains (NSA). Donc, les appels avec Skype sont communiqués aux autorités américains, voir même enregistré. Ceci n'est pas vraiment rassurant.

Finalement, ceci n'est pas vraiment grave, car il y a d'autres services qui fonctionnent selon les standards en vigueur, qui sont, eux aussi, gratuits ou bon marchés, et qui sont plus sûr. Pour la téléphonie ou la vidéotéléphonie par internet, on est bien conseillé, d'utiliser un service SIP. Des logiciels gratuits et en source ouverte, sont nombreux. Nous préférons Linphone qui est disponible sous Linux, Windows, MacOS, iPhone et Android. Le site n'est qu'en anglais, mais le logiciel aussi en français. Pour Ubuntu/Kubuntu/Xubuntu/Lubuntu suivre ce lien apt://linphone ou ouvrez le terminal et tapez sudo apt-get install linphone

Linphone (ou Ekiga, etc.) permet de se téléphoner gratuitement entre internautes, avec en plus la vidéo et la messagerie instantanée par défaut. Ainsi les informations écrits, audios, vidéos ne circulent pas à travers d'un serveur centralisé, contrairement à Skype. Votre interlocuteur n'est pas obligé d'utiliser lui aussi Linphone, mais peut utiliser tout autre logiciel équivalent respectant les standards SIP. En souscrivant un contrat auprès d'un opérateur de téléphonie permettant la passerelle SIP vers téléphonie filaire classique, vous pourrez aussi appeler n'importe quel téléphone fixe / portable dans le monde. Ceci, par contre, est payant.

Après la configuration, il est possible d'appeler; pas seulement les gens qui sont sur le même réseau, mais aussi ceux, qui sont sur d'autres réseaux SIP - et même vos contacts qui utilisent Skype! Pour téléphoner vers un contact Skype depuis un compte SIP (Linphone, Ekiga, etc.), il faut d'abord ouvrir un compte chez ippi. Ensuite ajoutez en allant dans «Options» puis «Preferences» votre compte ippi dans «Gérer mes comptes SIP» de Linphone. appeler de ippi vers Skype, composez "identifiant_skype@skype.ippi.com" et lancez l'appel  http://la-vache-libre.org/configurer-son-compte-sip-freebox-avec-linphone/

Montag, 26. Mai 2014

Datensicherung: Sichern Sie Ihre Daten oder es wird Ihnen leid tun

Obwohl Computer leistungsfähiger geworden sind und uns bei der Abwicklung der meisten geschäftlichen Aufgaben unterstützen, können sie doch noch abstürzen – immer dann, wenn Sie es am wenigsten erwarten.



Wir alle sollten vorsichtig sein und gewährleisten, dass die Word-Dateien, Excel-Arbeitsblätter, PowerPoint-Präsentationen und andere Dokumente, mit denen wir auf unserem Computer arbeiten, gesichert werden.
In unserer heutigen Hightech- und «papierlosen» Welt sind unsere Bildschirmarbeitsplätze ein unersetzliches Instrument für die Tagesarbeit geworden. Hinzu kommt, dass immer mehr der entscheidenden geschäftlichen Aufgaben, die wir früher auf Papier oder über zentralisierte Systeme abgewickelt haben, mittlerweile auf unseren lokalen Computern bearbeitet und gespeichert werden. In den kommenden Jahren werden die Informationen, die wir an unseren Laptops oder Schreibtischcomputersystemen bearbeiten, an Umfang und Bedeutung noch immer weiter zunehmen.

Keine Datensicherung: Das kann ein schlechter Tag werden

Jennifer Barker, eine Wirtschaftsanalytikerin, entdeckte kürzlich, dass sie einen ausserordentlich schlechten Tag erleben würde, da sie für die ganze Arbeit, die sie auf ihrem Laptop gespeichert hatte, keine Datensicherung angelegt hatte:
An einem Donnerstagmorgen betrat Jennifer ihr Büro. Wie jeden Morgen stöpselte sie ihr Notebook in ihre Docking Station. An diesem Tag gab es jedoch auf dem Bildschirm keine Begrüssung. Stattdessen erschien eine Fehlermeldung: Kritischer Fehler: Festplatte wird nicht erkannt.

Jennifer geriet in Panik und rief umgehend ihr IT Service Desk an. Ein Techniker des Help Desks führte einige Tests durch und kam zu dem Ergebnis, dass die Festplatte ihres Computers ausgefallen war. «Die Daten auf Ihrer Festplatte sind verloren», bestätigte er.
«Na ja, aber ich sollte doch in der Lage sein, die ganze Arbeit zurückzuholen, oder nicht?» fragte sie nervös. «Ich muss bis zum Wochenende einen entscheidenden Bericht einreichen, an dem ich seit mehreren Wochen gearbeitet habe.»
«Haben Sie ein Backup angelegt?» fragte der Techniker.
Jennifer war sprachlos. Sie hatte ihre Berichte und Arbeitsblätter zwar auf der Festplatte ihres Computers gespeichert, aber das automatische Backup hatte sie unterbrochen. Als jetzt ihre Festplatte ausgefallen war, gab es keine Möglichkeit mehr, die Dokumente wieder zu finden. Und plötzlich wurde das für Jennifer zu einem sehr schlechten Tag.
Jennifer lernte es auf die harte Tour, wie wichtig Datensicherung ist. Jetzt startet sie die Backup-Prozedur jedes Mal, wenn das System sie dazu auffordert. Auf diese Weise können die Computerspezialisten den grössten Teil der Arbeit zurückholen, falls die Festplatte ihres Computers wieder abstürzen sollte. Ausserdem prüft Jennifer einige Tools, um Sicherungskopien ihrer Familienfotos und wichtiger Dokumente auf ihrem persönlichen Computer zuhause anzulegen.
Unsere Computer sind zuverlässig, und Sie können Ihre wichtigen Dateien dort speichern. Aber trotzdem kommt es vor, dass manche Computer abstürzen. Schützen Sie sich und Ihre Dateien, indem Sie niemals die automatische Backup-Prozedur unterbrechen. Das ist sehr wichtig, um zu gewährleisten, dass der Computerspezialist die Daten zurückholen kann, falls ein kritisches Computerproblem auftritt.

Regelmässige Backups können Ihre Lage retten

Befolgen Sie diese Hinweise, damit Ihre Dateien immer sicher und griffbereit sind:
  • Starten Sie die automatische Backup-Prozedur immer, wenn Ihr System Sie dazu auffordert.
  • Legen Sie das Backup nicht auf Wechseldatenträgern an, wenn Sie über bessere Systeme verfügen. Es gibt keinen Grund dafür, Ihre Daten auf eine CD oder einen USB-Memorystick zu sichern. Ein solcher Datenträger kann verloren gehen. Schlimmstenfalls können sensitive Informationen in Ihren Backup-Dateien gestohlen werden. Oder schliessen Sie diese Datenträger ein.
  • Halten Sie sich auf dem Laufenden. Stellen Sie sicher, dass Ihr Computer immer die neuesten System- und Sicherheitskorrekturen erhält, die sich um neu entdeckte Viren und Sicherheitsfragen kümmern. Die Updates halten Ihren Computer und die darauf gespeicherten Informationen stabil und sicherer.
  • Melden Sie Probleme umgehend Ihrer IT. Ein kleines Computerproblem kann durchaus manchmal verschlimmert werden, wenn man versucht, es selbst zu lösen. Melden Sie daher jede Störung Ihres Systems sofort Ihrer IT.
Quelle:
«Zürich»

Montag, 12. Mai 2014

Wirtschaftsthesaurus im Netz

Die ZBW Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften - Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft stellt ab sofort den Standard-Thesaurus Wirtschaft (STW) in der aktuellen Version 8.04 in Deutsch und Englisch online im Web (http://zbw.eu/stw) bereit. Es ist möglich, nach Deskriptoren und Zugangsvokabular zu suchen oder im Systematikbaum zu blättern. Per direktem Link gelangt man von dort in die ZBW-Datenbank ECONIS (http://www.econis.eu).

Der Thesaurus ist zur Nutzung im Semantic Web aufbereitet: Jeder Deskriptor ist mit einem persistenten Identifier versehen, für dessen langfristige Stabilität die ZBW garantiert. Die Thesaurus-Beziehungen sind als Daten (RDFa) in die Webseiten eingebettet. Über einen STW-Webservice (http://zbw.eu/beta/stw-ws) können z.B. Synonyme für eine Erweiterung von Suchen automatisiert abgefragt werden.

Der Standard-Thesaurus Wirtschaft steht für die allgemeine nicht-kommerzielle Nutzung unter einer Creative-Commons-Lizenz auch als Download bereit. Die Ausgangsversion des STW wurde in den 90er Jahren unter Förderung des Bundesministeriums für Wirtschaft von der ZBW gemeinsam mit dem ifo Institut für Wirtschaftsforschung (München), dem damaligen Hamburgischen Welt-Wirtschafts-Archiv und der Gesellschaft für Betriebswirtschaftliche Information (GBI, München) entwickelt.

Quelle: ZBW

Samstag, 26. April 2014

Enveloppes pour la messagerie web

Sécurité comme
dans le bon vieux temps
Beaucoup de lecteurs n'ont pas de logiciel pour télécharger les courriels, mais se branchent directement sur un site comme Gmail, Yahoo ou GMX (anciennement Caramail). Eux, ils ne peuvent pas envoyer des courriels sous enveloppe, paraît-il.

Oui
, la solution aux enveloppes de courriels (cryptage), est beaucoup trop statique. Soit, on a son propre ordinateur, avec lequel on se branche sur internet et on télécharge les courriels avec Thunderbird (avec le plugiciel Enigmail). Sinon, on doit utiliser une version portable de Thunderbird sur une clé USB. C'est plutôt compliqué. Personne n'est vraiment convaincu.


En effet, à l'époque existait un outil complémentaire (ou plugiciel) pour le navigateur Firefox: FireGPG. Une fois installé en deux cliques, ceci permettait d'envoyer les courriels à partir d'un site web sous enveloppe, c'est-à-dire crypté. Malheureusement, ce project fut abandonné en 2010.

La bonne nouvelle est: Depuis un certain temps, le project fut relancé sous le nom de Mailvelope. Toujours un plugiciel (add-on) pour le navigateur, mais cette fois, pas seulement Firefox, mais aussi Chromium et Chrome. Enfin, il est possible d'envoyer des courriels, sans qu'un gouvernement (américain, russe, allemand ou autre) ne le lise en cachette!

Sonntag, 13. April 2014

Briefumschläge für Webmail

Webmail endlich versiegelt.
Im letzten Dezember warnte ich augenzwinkernd vor Spionen hinter jedem USB-Kabel, nachdem bereits in einem früheren Bericht aufgezeigt wurde, wer alles unsere e-Mails mitliest. Doch schon viel früher zeigte der InfWiss-Blog, wie e-Mail wirklich funktioniert.

Manche haben darauf geantwortet, die Lösung mit e-Mail-Umschlägen (Verschlüsselung), sei viel zu statisch; selbst eine portable Version von Thunderbird auf einem USB-Schlüssel behagt nicht jedem überzeugten Webmail-Benutzer. Unsere Recherchen führten uns zu FireGPG, einem Addon für Firefox, das genau das anbot. Im Präteritum, denn 2010 wurde die Entwicklung leider eingestellt. In der Zwischenzeit hat sich jedoch einiges getan.



Seit bald zwei Jahren gibt es nun Mailvelope, eine einfache Brausererweiterung, die in der Zwischenzeit für Chrome, Chromium und Firefox erhältlich ist. Diese Erweiterung sorgt dafür, dass die Verschlüsselung per Webmail kein Kunststück mehr ist. Egal, ob man Yahoo, Gmail oder GMX benützt oder auch Outlook: Mit dem Couvert von Mailvelope können alle e-Mails geschützt versandt werden, sogar Facebook-Nachrichten.

Montag, 31. März 2014

Digitale Durchsuchungen beim Grenzübertritt: Empfehlungen für internationale Geschäftsreisen.

Grenzkontrolle: auch wenn
diskreter oft unangenehm

Bei internationalen Reisen kann ein Zollbeamter den Inhalt eines von Ihnen mitgeführten Geräts, wie einen Laptop, ein Handy, Blackberry oder einen USB-Speicherstick kontrollieren. In jüngster Zeit wurde in der Presse von den zunehmenden Durchsuchungen digitaler Inhalte an US-Grenzen berichtet. Allerdings ist darauf hinzuweisen, dass diese Praxis nicht auf die USA beschränkt ist. Auch andere Länder haben strenge Gesetze und Richtlinien hinsichtlich der Informationen, die über ihre Landesgrenzen hereinkommen oder diese verlassen.



Die Befugnisse der Zollbeamten sind nicht auf einfache Kontrollen digitaler Daten beschränkt. Sie können kriminaltechnische Instrumente verwenden, um eine detaillierte automatische Suche auf Ihrem Gerät durchzuführen, oder sogar Ihre Daten für eine weitere Analyse und Archivierung kopieren. Im schlimmsten Fall können die Zollbeamten Ihr Gerät beschlagnahmen, ohne dass eine Pflicht zur Zurückgabe besteht.
Die Association of Corporate Travel Executives (ACTE) hat vor Kurzem ihren Mitgliedern empfohlen, den Umfang der geschützten Geschäftsdaten auf Laptops und anderen elektronischen Geräten zu beschränken. Die ACTE ist darüber beunruhigt, dass Unternehmensdaten von Zollbeamten heruntergeladen werden können, was zu potenziellen Sicherheitsverstössen und der Offenlegung von Daten, die als vertraulich gelten, führt.
In diesem Zusammenhang gelten folgende Empfehlungen für internationale Geschäftsreisen:

  • Entfernen Sie jegliches Material von Ihrem Gerät, das von einem Zollbeamten entweder als beleidigend oder illegal interpretiert werden könnte.
  • Vermeiden Sie, persönliche Informationen auf Ihren Geräten zu speichern, die Sie für privat erachten.
  • Beschränken Sie den Umfang sensibler Geschäftsdaten, die auf Ihrem Gerät gespeichert sind, auf das Minimum, das für das Erreichen des Ziels Ihrer Geschäftsreise erforderlich ist.
  • Übermitteln Sie sensible Geschäftsdaten soweit möglich vor Ihrer Reise auf elektronischem Wege.
  • Wenn Sie von einem Zollbeamten nach den sich auf Ihrem Gerät befindlichen Informationen gefragt werden, erklären Sie bitte, dass Ihre Daten ausschliesslich geschäftlichen Zwecken dienen und es sich um geschützte Unternehmensinformationen handelt.
  • Selbst nach dieser Erklärung kann ein Zollbeamter verlangen, die Informationen auf einem Ihrer Geräte (Laptop, Blackberry, USB-Stick) zu sehen, und Sie sollten dieser Bitte nachkommen. Dazu ist möglicherweise die Bekanntgabe einiger Ihrer Kennwörter oder sonstiger Sicherheitsmerkmale erforderlich. Sie sollten in diesem Fall diese Daten bekannt geben, um der Bitte zu entsprechen.
  • Leisten Sie keinen Widerstand, wenn eines Ihrer Geräte von einem Zollbeamten eingezogen wird.
Falls auf einem Ihrer Geräte eine Durchsuchung durchgeführt, Daten kopiert oder ein Gerät von einem Zollbeamten eingezogen wird, melden Sie diesen Vorfall so schnell wie möglich an Legal & Compliance Ihrer Firma, und zwar sowohl in dem Land, in dem Sie sich befinden, als auch in Ihrem Herkunftsland.