Mittwoch, 25. Januar 2012

Schweizer Buchpreisbindung fördert Amazon & Co

Gemäss den Aussagen im Parlament sollte die wieder einzuführende Buchpreisbindung auch den privaten Internethandel über die Grenze einschliessen - der Gesetzestext sagt jedoch das pure Gegenteil.

Das Parlament in Bern hat gegen den Widerstand des Bundesrates ein Gesetz zur Wiedereinführung der Buchpreisbindung verabschiedet. Gegen diese Vorlage wurde dann das Referendum ergriffen. Über dieses Bundesgesetz über die Buchpreisbindung, wird am 11. März 2012 abgestimmt.

Was sind nun die Argumente für feste Buchpreis? Laut Gesetz legen Verleger und Importeure den Verkaufspreis für neue Bücher verbindlich fest. Ausnahmen gelten für elektronische Bücher und den privaten Internethandel über die Grenze hinweg. Wenn also ein Schweizer Kunde bei einem ausländischen Online-Anbieter wie Amazon ein Buch bestellt, untersteht dieses laut Bundesrat nicht der Schweizer Preisbindung und kann so natürlich zu deutlich tieferen Preisen gekauft werden. So wird das neue Gesetz der Buchbranche noch mehr schaden als die heutige Situation, denn die Ausklammerung des grenzüberschreitenden privaten Internethandels würde noch viel mehr Schweizer Kunden dazu bringen, sich übers Internet günstig mit Büchern einzudecken.

Zwar gut gemeint, aber falsch formuliert
Zwar hat sich in den Räten nach einigem Hin und Her die Meinung durchgesetzt, dass die Buchpreisbindung auch den Internethandel im In- wie im Ausland erfassen solle; andernfalls nütze die Vorlage nichts, hiess es. Nur nützt alles Gerede im Parlament wenig, wenn niemand den Gesetzestext liest, über den abgestimmt wird. Und der sagt allerdings etwas anderes. Artikel 2 hält fest, dass die Preisbindung nur für Bücher gilt, die in der Schweiz verlegt oder gehandelt werden oder die «gewerbsmässig in die Schweiz eingeführt werden». Auf gut deutsch heisst das also, dass wer sich aus dem Ausland Bücher für den Eigengebrauch (privat) nach Hause schicken lässt, nicht der Buchpreisbindung untersteht, denn er handelt klarerweise nicht gewerbsmässig. Für Privatpersonen, die im Ausland im Internet bestellen unterstehen die bestellten Bücher folglich nicht der Buchpreisbindung.

Die Situation ist somit ziemlich vertrackt, wie die Neue Zürcher Zeitung am 25. Januar schrieb: Der eindeutige Wortlaut des neuen Gesetzes, auf den sich der Bundesrat bei seiner Interpretation abstützt, widerspricht dem eigentlichen Ziel und dem Zweck der Vorlage, wie sie vom Parlament anvisiert wurden.

Freitag, 20. Januar 2012

1984 revolutionierte Apple den PC,
2012 das Schulbuch

Mit einem Paukenschlag startet Apple ins Jahr 2012. Nach dem intuitiven PC (Macintosh, 1984), dem persönlichen digitalen Assistenten (Newton, 1993), dem Online-Laden für Software und Inhalte (iTunes-Store, 2003), dem alleskönnenden Natel (iPhone, 2007) und dem Tablettcomputer (iPad, 2010) preschen die Kalifornier erneut vor. Dabei bleiben sie sich selber treu undkehren zurück in ein altes Kerngeschäft: das Bildungswesen. Mit dem iPad und elektronischen Büchern will Cupertino den Bildungssektor umkrempeln.

In Zukunft sind Schulbücher interaktiv. Das scheint unbestritten. Und wenn alle Schulbücher von der Fibel in der ersten Primarklasse bis zu den Vorlesungsskripten an der Universität in einem iPad drin sind, hat das auch logistische und gesundheitliche Vorteile. Apple schwebt vor, dass jeder Schüler oder Student nur noch ein Tablet-Gerät (natürlich aus Cupertino) bei sich hat. Die Lerninhalte können interaktiv erarbeitet werden, sind immer aktuell und sind dank Anschluss ans Netz immer aktuell.

Konsequenter Fortgang
Bereits heute werden die Tablett-Geräte von Apple in der Weiterbildung eingesetzt. Es gibtüber 22 000 Anwendungen in der Abteilung «Bildung», sei es ein kleines Helferlein oder richtig professionelle Erklärprogramme. Auch gibt es bereits «iTunes U». Das U steht für Universität und ermöglicht es, Vorlesungen von Universitäten und Schulen zum kostenlosen herunterzuladen. Bis jetzt ist das Angebot vor allem englisch und Amerika-lastig, auch wenn schon mehr als ein Dutzend deutscher Universitäten sich am Dienst beteiligt.

Diese Stärke im Bildungssektor (seinerzeit gab es etwa im Kanton Zürich sogar ein Macintosh-Obligatorium) will Aplle nun weiter ausbauen. Mit dem neuen Autorenprogramm «iBook Author», kann man auf dem Macintosh interaktive elektronische Bücher für das iPad erstellen. Doch selbstlos ist Apple-Chef Phil Schiller, der grossartig von der «Neuerfindung des Schulbuchs» spricht nicht. Bereits hat er Zusammenarbeitsverträge mit den wichtigsten Schulbuch-Verlagen der Vereinigten Staaten abgeschlossen. Das ist ein strategisch geschickter Schachzug.

So verdient Apple Geld
So kann Apple gleich mehrfach Geld verdienen: Zuerst mit dem Gerät, dann mit der Herstellungsumgebung für die Schulbücher und zuletzt it dem Schulbuch selbst. Im iBookstore, der viruellen Buchhandlung der Kalifornier, beträgt die Buchhandelsmarge 30 Prozent. Selbst wenn der Preis für Schulbücher auf 15 Franken limitiert ist, ergibt dies eine nette Summe. In den USA sind bereits heute 1,5 Millionen iPads an Bildungseinrichtungen im Einsatz – Tendenz steigend. Finanzanalysten schätzen den Schulbuchmarkt der USA auf etwa zehn Milliarden Dollar. In Deutschland setzen Klett, Oldenbourg, Schroedel & Co über 500 Millionen Franken um, in der Schweiz mögen es etwa 50 Millionen sein.

Ob dieses Geld weiterhin vor allem in den Kassen der staatlichen (kantonalen) Lehrmittelverlage landet, oder ob inovative kleine Unternehmen nun die Chance wahrnehmen und wie Apple vorpreschen, wird sich weisen. Sicher ist, dass immer mehr Wissen digital zur Verfügung steht; man denke nur an all' die von Google, der EU und Frankreich eingescannten Bücher. Sicher ist auch, dass bisher die Konkurrenz im Tablett-Markt dem Marktführer Apple bisher mehr schlecht als recht nachgeeilt ist. Während deutsch Bildungspolitiker sich beklagen, die Schulen hätten kein Geld für teure Geräte, hat der türkische Wirtschaftsminister Zafer Caglayan für die nächsten 4 Jahre 15 Millionen Tabletts für die türkischen Schulen bestellt.

Bild: Apple

Freitag, 6. Januar 2012

Sicherheit: Das schwächste Glied in der Kette?

Angeblich hauen Profis auf Personen ein, Amateure führen Hackangriffe auf Computer aus. Lesen Sie zu diesem Thema den neusten Artikel unserer IT Risk Sensibilisierungkampagne.

«Es ist viel einfacher, eine Person dazu zu verleiten, ein Kennwort für ein Computernetzwerk oder eine Anwendung preiszugeben, als sich durch einen Hackangriff Zugang zu verschaffen». Diese Aussage stammt von Kevin Mitnick, ein bekannter ehemaliger Computerkrimineller, der den Begriff „Social Engineering” populär gemacht hat.

„Social Engineering” ist ein Begriff den Hackern verwenden, um Techniken für den Zugang zu Computersystemen zu beschreiben, die sich auf menschliche Schwächen und nicht auf Softwaretools stützen. Damit wollen sie Personen auszutricksen, sodass sie Kennwörter und sonstige Informationen preisgeben, die ein Hacker zur Schädigung der Sicherheit eines Computersystems einsetzen kann. „Social Engineering” kann wie folgt beschrieben werden: „die Kunst und Wissenschaft, Menschen dazu zu bringen, fremde Wünsche zu erfüllen.“

In einem Artikel in der Washington Post erklärte Mitnick, er habe in mehr als der Hälfte seiner erfolgreichen Netzwerkangriffe „Social Engineering“ eingesetzt, um Informationen über ein Netzwerk - und in einigen Fällen sogar Zugang zu dem Netzwerk - zu erhalten.

In seinem lesenswerten Buch The Art of Deception geht er noch weiter und erklärt Folgendes:

„… die Menschen möchten von Natur aus hilfsbereit sein und können daher leicht überlistet werden.“
„Sie setzen ein gewisses Mass an Vertrauen voraus, um Konflikte zu vermeiden.“
„Es dreht sich alles um den Zugang zu Informationen, die von den Personen für harmlos erachtet werden, es aber nicht sind.“
„Sie können ein Vermögen für den Kauf von Technologie und Dienstleistungen ausgeben …und Ihre Netzwerkinfrastruktur kann dennoch weiterhin herkömmlichen Manipulationen ausgesetzt sein.“
„Das schwächste Glied in der Sicherheitskette ist der Mensch…“

Wie können Angriffe durchgeführt werden?

Am häufigsten werden Angriffe dieser Art telefonisch durchgeführt. Ein Hacker ruft an und imitiert jemanden. Häufig tritt er als eine Autoritätsperson auf und bringt die Person allmählich dazu, so viele Informationen wie möglich preiszugeben. Beispielsweise sind Telefonanrufe, bei denen der Hacker sich als ein Mitarbeiter des Helpdesks oder des Desktop-Supports ausgibt, und die Kennwörter der Benutzer abfragt. Ein effizienter und einfacher Weg, um Computerbenutzer zur Preisgabe von Informationen zu verleiten.

Eine weitere Möglichkeit von „Social Engineers“ kann sein, dass er sich als Netzwerkadministrator ausgibt, um die notwendigen Daten zu erhalten. Der Hacker versendet eine E-Mail-Nachricht über das Netzwerk und behauptet, er benötige den Namen und das Kennwort des Benutzers, um ein technisches Problem zu beheben. In anderen Fällen erhalten Sie möglicherweise eine E-Mail-Nachricht mit einem Link zu einer Website, der noch mit einem Wettbewerb lockt. Auf dieser Website werden Sie aufgefordert, ein Formular auszufüllen, das die Namen von Kollegen und Vorgesetzten, Telefonnummern und sonstige sensible Informationen umfasst. Diese Fakten können insgesamt dem Hacker dabei helfen, sein „Social Engineering“-Netz auszubauen und schliesslich Ihr Computernetzwerk zu schädigen.

Wie kann ich mich und meine Firma vor einem „Social Engineering”-Angriff schützen?

Geben Sie niemals Ihr Kennwort bekannt (sofern Sie nicht dazu befugt sind). Alle berechtigten Netzwerkbenutzer verfügen über ihre eigenen Konten und ein Administrator, der eine Aufgabe auszuführen hat, kann diese über sein eigenes Konto ausführen. Einem Administrator muss Ihr Kennwort nicht bekannt sein. Für das Zurücksetzen eines Kennwortes oder das Entsperren eines Kontos ist kein Kennwort erforderlich.

Im Folgenden finden Sie weitere Tipps, um „Social Engineering”-Angriffe zu vermeiden:

  • Überprüfen Sie die Identität aller Anrufer.
  • Stellen Sie sicher, dass alle Besucher das lokale Registrierungsverfahren für Besucher durchlaufen und stets die korrekte Besucheridentifizierung angezeigt wird.
  • Geben Sie niemals vertrauliche Geschäftsinformationen preis. Seien Sie vorsichtig, wenn ein Anrufer Sie nach Angaben von andere Mitarbeitern fragt, u. a. Namen und Positionen.
  • Ignorieren Sie es, wenn Sie ein Anrufer oder unbekannter Besucher dazu auffordert, etwas in Ihren Computer einzugeben, sofern Sie nicht davon überzeugt sind, dass die Person dazu berechtigt ist.
  • Achten Sie auf Personen, die Ihnen bei der Eingabe Ihres Kennwortes über die Schulter schauen.
  • Geben Sie nicht die Einwahlnummer für Ihr Computernetzwerk oder ein System bekannt, sofern es sich nicht um berechtigte Benutzer handelt.
  • Beantworten Sie niemals die Fragen von externen Telefonumfragen.

Was ist zu tun, wenn Sie Ihrer Einschätzung nach einem Angriff ausgesetzt sind?

Falls Sie einen Anruf erhalten, bei dem es sich nach Ihrer Einschätzung um einen „Social Engineering“-Angriff handelt, sollten Sie wie folgt vorgehen:

  • Schreiben Sie die Nummer auf, wenn diese auf Ihrem Telefon angezeigt wird.
  • Machen Sie ausführliche Notizen über das Gespräch, einschliesslich Datum und Uhrzeit.
  • Fragen Sie nach dem Namen und der Nummer des Anrufers.
  • Nehmen Sie umgehend Kontakt mit Ihrem IT-Sicherheitsteam vor Ort auf und befolgen Sie die lokalen Verfahren für den Vorfall.
  • Warnen Sie Ihre Kollegen.

Dienstag, 20. Dezember 2011

Sie haben Post...
vom Weihnachtsmann aus Nigeria

Die Weihnachtstage stehen vor der Tür. Sei es als Geschenk in letzter Minute, sei es als Lektüre im eingeschneiten Chalet in den Bergen, dieses Buch verspricht ein guter Kauf zu sein!

Ein neues e-Mail im Briefkasten; von einem Unbekannten? Er fleht um Hilfe, eine tragische, nein hanebüchene Geschichte. Blind versandt an hunderte, vielleicht tausende Empfänger. Er brauche Geld für den Arzt oder den Anwalt. Wenn man im dieses vorschiesse, wäre er das Leben lang dankbar und bei seinem Ableben oder dem seiner alten Tante bekäme man einen Anteil des Erbe.

Die Juristen nennen dies "Vorschussbetrug" und im Internet verfängt es immer wieder. Auch Leute, die keinem Unbekannten einen Fünfliber gäben, fallen auf diese Masche hinein. Adaobi Trici Nwaubani ist Journalkistin aus Nigeria. In Ihrem Buch "Die meerblauen Schuhe meines Onkels Cash Daddy" nennt sie die Opfer mugu, auf gut deutsch Idioten. In ihrem Roman, preisgekrönt mit dem Commonwealth Writers' Prize, spielen die Geprellten jedoch nur eine Nebenrolle.

Nwaubani erzählt von Kingsley O. Ibe, der aus einer verarmten Beamtenfamilie stammt und trotz einer ausgezeichneten Ausbildung arbeitslos ist. Nach dem Tod seines Vaters kommt noch die Verantwortung für die Grossfamilie hinzu. Da kann nur noch Onkel Boniface helfen, genannt Cash Daddy, ein zwielichtiger, aber reicher Verwandter.

Boniface gibt Kingsley die Chance als Vorschussbetrüger nicht nur der Armut zu entkommen, sonder auch Vermögen zu bilden. Die elterlichen Erziehungsideale und aufkommende Schuldgefühle sind da hemmend und müssen zur Seite geschoben werden. Das mit einer hochmoralischen Mutter und luxusverliebten Geschwistern Konflikte vorprogrammiert sind, liegt auf der Hand.

Ohne Rührseligkeit gelingt es Nwaubani den Versendern dieser Scam-Mails ein Gesicht zu geben und ein sympathisches Bild zu zeichnen - ohne den Betrug zu verharmlosen. Vielmehr zeigt sie in ihrem Debütroman Gespür für Ironie, aber auch Sinn für schrägen Humor. Sie macht deutlich, dass der Internetbetrug aus der Perspektivenlosigkeit der jungen Generation Nigerias erwächst, welche die Gewinner des 419-Sam-Betrugs täglich in den Strassen mit ihrem Reichtum protzen sehen.
  • Leseprobe von Die meerblauen Schuhe meines Onkels Cash Daddy
  • Podcast: Dauer: 16:43 — 7.7MB

Photo: Women's Words: African Worlds

Dienstag, 6. Dezember 2011

Protegez votre identité dans le monde virtuel

Dans le dernier article, nous avons parlé de l'utilisation des traces laissé sur internet à des fins criminels. Mais ce n'est pas tout: Il ya aussi la question de l'usurpation d'identité.

Beaucoup de gens ont perdu beaucoup d'argent en affichant toutes leurs données personnelles sur les sites de médias sociaux, comme Twitter et Facebook ou de répondre à de faux courriels. Des criminels ont utilisé ces informations pour prendre des emprunts bancaires à leurs noms, et bien sûr, puis disparaissent avec l'argent, laissant la victime de vol d'identité pour payer la facture.

Comment peut-on se protéger soit-même?
Le point est d'être prudent avec ce que vous publiez sur ces sites, afin de protéger non seulement vous et votre famille, mais aussi votre identité personnelle. Les criminels utilisent l'information affichée publiquement à faire des compromis à la fois les biens personnels et corporatifs. Parfois, ils envoyent aussi des courriels faisant semblant d'être une loterie, une banque ou votre messagerie (p.ex. Yahoo) en vous demandant de vous branchez pour eviter une fermeture de votre compte ou quelque chose de similaire. Yahoo, Hotmail ou votre banque ne demandent jamais par courriel de vous brancher quelque part et de mettre votre pseudo ou votre mot de passe. Yahoo, Hotmail ou votre banque demandent certains donnés personnel lors de l'ouverture du compte, mais après plus rien.

Voici quelques autres conseils à suivre
Postez lorsque vous revenez de vacances, pas quand vous partez. De même avec des photos: postez-les en rentrant. Utiliser les sites comme un outil positif.

Connaître les fonctions de contrôle disponibles sur les sites de réseaux sociaux que vous utilisez (configuration). Des fonctionnalités telles que le blocage, visibilitée et la vie privée: il faut modifier les paramètres et vous devez être conscients de vos options. Écrivez-les même sur un bout de papier à ce que vous avez les paramètres afin que vous puissiez les comparer après un changement de formulation qui peut se produire sur ces sites.

Utilisez des mots de passe complexes. Utilisez un mélange de lettres majuscules et minuscules, chiffres et caractères spéciaux pour éviter deviner vos mots de passe. Ne jamais utiliser le même mot de passe pour plus d'un compte en ligne. voir aussi: Quel est le degré de sécurité de votre mot de passe?

Ne vous plaignez pas du travail et ne postez pas des informations sensibles en ligne. Ne partagez rien sur votre organisation avec des "amis" virtuels. Cela vous rend un aspect peu professionnel et reflète mal sur vous et votre entreprise. Si vous avez des préoccupations concernant le travail, passez par le biais des ressources humaines, parlez avec des collègues du travail, amis rééls ou choisir d'autres voies appropriées.

Ces pratiques simples peuvent aider à préserver la confidentialité et des données sensibles. Se protéger, c'est de ne pas laisser ses propres donnés personnels à la porte des cyber-criminels.

Source: ZFS
Image: Comité des mesures en matière de consommation, Canada

Dienstag, 22. November 2011

Bücher lesen oder besitzen?

«Es gibt einen wachsenden Unterschied zwischen Buchlesern und das Buchbesitzern.»

Dies sagte kürzlich John Makinson, CEO des britischen Penguin Verlages:

«
Der Leser will nur die Erfahrung der Lektüre des Buches. Solche Personen sind natürliche digitale Konsumenten: Anstelle eines Einweg-Massenmarktbuches, kaufen sie auch ein digitales Buch. Die Buchbesitzer hingegen wollen Bücher ausleihen, teilen und ins Regal stellen. Sie lieben das Erlebnis. Da wir somit einen höheren Wert in Form physische Ware, insbesondere Taschenbücher und gebundene Bücher liefern, werden die Verbraucherbereit sein, für das bessere Erlebnis einen leicht höheren Preis zu bezahlen.»

Noch 2005 galt bei Penguin das Taschenbuch als «nicht verbesserbare» Erfindung, da bislang kein Medium leichter zu «bedienen», lesen und transportieren sei. Helen Fraser sah zwar das Internet als Konkurrenz bei Nachschalgewerken – «Aber bei ‚fiction‘ und ‚non-fiction‘, bei der Belletristik und beim Sachbuch, kurz: bei allen erzählerischen Formen ist das Internet kein Rivale. Die Leute lesen einfach nicht gern am Bildschirm.» Ob Frasner dies auch heute noch sagte, wo es neben dem Internet auch brauchabre Lesegeräte gibt?

Mittwoch, 9. November 2011

Vernünftiger Umgang mit persönlichen Daten: So können Sie sich schützen

Im letzten Artikel sprachen wir über den sorglosen Umgang mit Daten im Internet. Ausser der - zugegeben eher kleinen - Gefahr, ausgeraubt zu werden, ist da das Problem von Identitätsdiebstahl. Viele Menschen haben große Mengen von Geld durch die Veröffentlichung aller ihrer personenbezogenen Daten auch auf Social Media Websites wie Twitter und Facebook verloren. Kriminelle haben diese Informationen verwendet, um Bankdarlehen in ihrem Namen aufzunehmen, und natürlich dann mit dem Geld zu verschwinden, so dass die Opfer des Identitätsdiebstahls, die Rechnung zu bezahlen hatten.

Wie funktioniert das?
Der Punkt ist, vorsichtig zu sein mit dem, was Sie im Internet - auch per e-Mail bekanntgeben, um nicht nur sich selbst, sondern auch Ihre Familie zu schützen. Kriminelle verwenden öffentlich zugängliche Informationen aus persönlichen Quellen und Unternehmensseiten. Dann setzen sie diese miteinander in Verbindung.

Hier sind einige Tipps:
In der Firma werden oft automatische Antwort-e-Mails verwendet. Wenn Sie abwesend sind, schreiben Sie nie, dass sie in den Ferien sind und von wann bis wann sie abwesend sind. Der Hinweis, dass sie das e-Mail erst ab x.x. persönlich beantworten können, muss genügen.

Wenn Sie einen Blog haben oder Twittern, in einem Sozialen Netzwerk sind: Schreiben Sie nicht, dass sie verreisen, sondern erst, wenn sie zurück sind. Einige angemessene Bilder können ihre online-Reputation stärken. Achten sie auf die Kommentare.

Kennen Sie die Einstellungen auf den Sozialen Netzwerken, die sie benutzen. Dinge, wie Sperren, Sichtbarkeitsregeln und die Privatsphäre-Einstellungen müssen sie kennen und bewusst nutzen. Notieren Sie, welche Einstellungen Sie haben so können Sie bei Änderungen, die auf diesen Seiten vorkommen, vergleichen und unter Umständen wieder nach ihrem Wunsch einstellen.

Verwenden Sie komplexe Passwörter. Verwenden Sie eine Mischung aus Groß-und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen. So können sie verhindern, dass Passwörtern erraten werden. Benutzen Sie niemals das gleiche Passwort für mehrere Konten.

Beklagen Sie sich nicht über online über die Arbeit oder teilen Sie sensible Informationen über ihre Firma mit. Dies macht sich unprofessionell und wirft ein schlechtes Licht sowohl auf sie als auch auf das Unternehmen. Wenn sie Bedenken haben, wenden sie sich an das Personalbüro, sprechen sie mit Bürokollegen oder wählen Sie andere geeignete Kanäle.

Quelle: ZFS
Bild: unbekannt