Freitag, 1. August 2014

Fürs Geld gehen die grossen Onlinewarenhäuser über Leichen

Wenn Amazon die Verlage ausgeschaltet hat, knöpft sich Amazon die Indie-Autoren vor (siehe auch erster und zweiter Beitrag). Jede Wette, dass Amazon innerhalb der nächsten zwei, drei Jahre die hohen Margen für Self-Publisher drastisch kürzen wird. Beim Amazon-eigenen Hörbuchverlag Audible ist das übrigens bereits geschehen. Und wenn sich internationale Verlagskonzerne nicht gegen Amazons Vorgehen zu helfen wissen, wie soll das dann einzelnen Autoren gelingen?

Daher ist es jetzt allerhöchste Zeit für Autoren, umzudenken, das Autorensein ganz neu zu denken. Sie müssen dafür sorgen, dass ihre Bücher überall und nicht nur in einem Shop zu kaufen sind. Nur so vermeiden sie es, von Empfehlungsalgorithmen einzelner Händler abhängig zu werden. Sie müssen lernen, sich selber als Marke zu inszenieren, anstatt sich auf die immer mehr an Bedeutung verlierende Verlagsmarke zu verlassen. Nur so kann es funktionieren, dass die Autoren selber und nicht andere die Regeln bestimmen. Eine schöne Vorstellung, wenn bald nicht mehr Amazon, sondern die Autoren sagen: Yes we can.

Gastbeitrag von Jörg Dörnemann ist Geschäftsführer von Epubli, einer Plattform für Self-Publishing und Print-on-Demand mit Sitz in Berlin-Kreuzberg. Der Beitrag erschien erstmalig in der gedruckten Ausgabe der Neuen Zürcher Zeitung.

Donnerstag, 17. Juli 2014

Microsoft abandonne ses utilisateurs - comment régulariser la situation gratuitement

Vous êtes nombreux d'utiliser Windows, parfois une copie bon marché, peut-être pas 100% légal. Depuis ce mois d'avril, le support de Windows XP s'est officiellement terminé. Depuis le 8 Avril 2014, Microsoft ne délivre plus de mises à jour de sécurité. C'est-à-dire avec chaque mois, votre ordinateur devient de plus en plus fragile. Il est de mois en mois protégé contre des virus et des attques des cyber criminels.

Qu'est-ce qu'on peut faire? En fait, il y a plusieurs possibilitées:
  • Microsoft propose une mise-à-jour de Windows. Sauf, la nouvelle version (Windows 8) coûte très cher et ne fonctionne que sur des ordinateurs neufs et puissantes.
  • On essaye ou version moins récente comme Vista ou Windows 7. Sauf, ces copies sont souvent illégale et ne fonctionnent que avec une connexion internet qui vérifie régulièrement la licence.
  • Linux, le système d'opération libre; parmi Linux plus particulièrement Ubuntu, le Linux africain en version Lubuntu.
Pourquoi installer Lubuntu? Voici 4 raisons de passer de Windows XP à Lubuntu:

Support: À l'âge de douze ans , XP est croustillant, un veillard qui roulait bien, mais qui est maintenant dépassé. Aujourd'hui, encore environ 25% des utilisateurs Windows ont Windows XP, mais sans le support de Microsoft, c'est comme un champ de mines en questions de sécurité pour le PC. Lubuntu par contre ne dépend pas d'une société qui fait n'importe quoi, mais de la communauté. En avril 2014, le nouvelle version 14.04 est sortie avec la garantie d'être supportée pendant 5 ans, donc jusqu'en juillet 2019.

Garder l'ordinateur: Alors que les versions plus récentes du système d'exploitation Windows demandent des ordinateurs plus rapides. Il existe d'autres solutions moins coûteuses (c'est à dire totalement gratuit) . En fait, il existe des versions de Linux spécifiquement conçus pour fonctionner sur des ordinateurs vieillissants, qui donnent à ces machines un nouveau souffle et le matériel ne serait pas considéré comme obsolète. C'est en effet Lubuntu. Des ordinateurs Pentium I et plus récents avec 128 Mo de mémoire vif fonctionnent avec Lubuntu. Votre ordinateur est plus récent? Tant mieux!

Sécurité: Disons que vous êtes sous Windows XP en ce moment. Vous l'aimez; il fait ce que vous avez besoin. Mais en même temps, vous ne voulez pas jouer sur la sécurité. C'est une chose sage et raisonnable. Mais que faire? Obtez pour und système d'exploitation qui sera mis à jour avec des corrections de bogues critiques et les mises à jour de sécurité en fonction des besoins jusqu'en juillet 2019 sans installer une nouvelle version entre temps en gardant votre ordinateur.

Testez sans risque: Pour tester Lubuntu, vous pouvez allumer votre ordinateur avec Lubuntu sur un CD-ROM. Soit, vous téléchargez l'image de Lubuntu et gravez un CD-ROM (32bit standard image pour les ordinateurs jusqu'à 2007; 64bit standard image pour les ordinateurs 64bit Intel ou AMD) ou vous pouvez obtenir un CD gratuitement (voir un LUG tout près de chez vous). Comme-ça vous pouvez tester Lubuntu à partir du CD-ROM, sans toucher à Windows. Si vous n'êtes pas satisfait, redémarrer simplement en éjectant le CD.

Rapidité: Des ordinateurs moins puissants travaillent plus rapide avec Lubuntu qu'avec Windows XP ou Vista.

Eh bien, ce sont déjà cinq raisons... Nous reviendrons au sujet, semaine après semaine à partir d'aujourd'hui dans un autre blog temporaire qui traite seulement ce sujet et 100% en français.

Mittwoch, 2. Juli 2014

Autoren sollten jetzt anfangen umzudenken

Das verlagsunabhängige Bücherschreiben wird für Autoren immer attraktiver, dank der Flexibilität, der Schnelligkeit, der Unabhängigkeit und nicht zuletzt dank den hohen Margen, die bei bis zu 70 Prozent des Nettoverkaufspreises liegen. Da kann langfristig kein Verlag mithalten (siehe letzter Beitrag). Wo Büchermachen auf Knopfdruck passiert, haben die Türsteher, die entscheiden, welches Buch die Verlagspforte durchschreiten darf und welches nicht, deutlich an Sexiness verloren.

Was aber machen die Autoren mit ihrer neuen Macht? Genau da liegt das nächste Problem: nichts bzw. viel zu wenig. Im Amazon-Hachette-Bonnier-Streit haben sich bisher einige wenige Autoren zu Wort gemeldet, die entweder ihren Verlag in Schutz nehmen oder aber - so die erfolgreichen Self-Publishing-Stars wie der amerikanische Science-Fiction-Autor Hugh Howey - voll des Amazon-Lobes sind.

Was beide übersehen: Nur wer sich primär auf sich selber verlässt, kann auf Dauer ein erfolgreicher Autor sein. Denn nur das nachhaltige Aufbauen einer Autoren-Marke wird langfristig dazu führen, seine Leser zu halten und neue zu gewinnen. Glücklich die wenigen, denen Verlage dabei in Zukunft noch helfen (können). Wer sich dabei allerdings nur auf Amazon verlässt, ist ebenfalls schlecht beraten. Denn da Amazon das Potenzial von Autoren längst erkannt hat - siehe sämtliche Self-Publishing-Optionen von Kindle Direct Publishing und KDP Select über die Kindle Singles bis Create Space - und der Händler selbst vor den grössten Verlagshäusern keinen Halt macht, liegt der nächste Schritt auf der Hand.

Im nächsten Teil zeigt Gastautor Jörg Dörnemnann auf, wie Amazon rücksichtslos die unabhängigen Autoren ausnehmen wird. 

Gastbeitrag von Jörg Dörnemann ist Geschäftsführer von Epubli, einer Plattform für Self-Publishing und Print-on-Demand mit Sitz in Berlin-Kreuzberg.

Montag, 16. Juni 2014

Verlage in der Zwickmühle Amazons

Yes we can. So ungefähr lautet Amazons Wahlspruch, den der Online-Händler derzeit besonders Hachette und Bonnier spüren lässt: Amazon verlängert willkürlich Lieferfristen, erhöht Preise und boykottiert die Vorbestellung von Büchern der beiden grossen Verlagsgruppen, um bessere Konditionen für sich selber zu erzwingen. Amazon kann sich das herausnehmen, weil seine Marktmacht bei einem Drittel im weltweiten Buchhandel und bei 50 bis 60 Prozent im E-Book-Handel liegt. Der Aufschrei allerorten ist verständlicherweise gross. Brutale Erpressung, heisst es, von Totalitarismus ist die Rede, gar von Krieg.

Die Situation ist denkbar unglücklich für die Verlage: Wenn sie sich Amazons Willen beugen, wird einmal mehr deutlich, wer das Sagen auf dem Buchmarkt hat - und es wird nur eine Frage der Zeit sein, bis es die nächsten Verlage trifft. Gehen Bonnier und Hachette nicht auf Amazons Forderungen ein, werden die Bücher dieser Verlage gar nicht mehr über Amazon verkauft.

Das bedeutet nicht nur den Verlust von Buchkäufern, die ihre Bücher nun einmal gern über Amazon beziehen, man denke da etwa an die Kindle-Leser, sondern womöglich auch den einiger Autoren, die nicht auf Amazon als Vertriebskanal verzichten wollen. Die langfristige Folge wäre das wirtschaftliche Aus für die Verlage. Nebenbei wird Amazon seinen Self-Publishing-Bereich verstärken und an seinen viel und schnell produzierenden verlagsunabhängigen Autoren (die ihre Bücher über Kindle Direct Publishing veröffentlichen) ordentlich verdienen.

Das genau ist Amazons Ziel: die Verlage auszuschalten. Denn - und das ist vielen nicht klar - Amazon ist nicht am Kulturgut Buch interessiert, sondern einzig an seinen eigenen Margen. Der Kommentar von Literaturagent Peter S. Fritz, der kürzlich in dieser Zeitung erschien (NZZ 3. 6. 14), schloss mit den Worten, Amazon gefährde mit seinen Forderungen «die Geschäftsgrundlage der Kulturschaffenden». Das ist völlig richtig - aber Amazon leider völlig egal. Derzeit sind Autoren, Agenten, Verleger und Buchhändler ganz beieinander in ihren (berechtigten) Klagen über den grossen Bösen. Allerdings lässt sie das offenbar etwas Wesentliches übersehen, nämlich dass der aktuelle Konflikt Ausdruck einer fundamentalen Kräfteverschiebung ist.

Tatsächlich werden durch die Digitalisierung und die Möglichkeiten, die sie bietet, Verlage immer unwichtiger. Durch Self-Publishing, Plattformen, auf denen freie Lektoren, Illustratoren, Layouter ihre Dienste anbieten, und durch die sozialen Netzwerke, auf denen man in direkten Kontakt mit den Lesern treten kann, rücken Autoren immer mehr ins Zentrum der Macht. Mehr dazu im Juli.

Im nächsten Teil zeigt Gastautor Jörg Dörnemnann auf, wie Amazon rücksichtslos die unabhängigen Autoren ausnehmen wird. 

Gastbeitrag von Jörg Dörnemann ist Geschäftsführer von Epubli, einer Plattform für Self-Publishing und Print-on-Demand mit Sitz in Berlin-Kreuzberg.

Montag, 9. Juni 2014

Le téléphone par internet

De plus en plus, les gens téléphonent à travers d'internet. Surtout ceux, qui ont accès à internet avec un tarif forfaitaire et d'autre part ceux qui appellent des destinations chères (p.ex. étrangères) ou la connexion à internet coûte moins cher qu'un coup de fil.

Comment cela fonctionne? La réponse et souvent aussi court que simple: Skype. Skype est une filiale du groupe américain Microsoft qui offre un logiciel gratuit avec lequel il est possible d'appeler pour les seuls frais de connexion à internet chaque personne au monde, à condition, qu'elle est aussi inscrit au service de Skype et qu'elle a son ordinateur allumé. Mais il y a deux points à préciser: Primo, Skype utilise sa propre technologie et pas les standards pour la téléphonie par internet. Donc impossible de se connecter avec des personnes sur un autre réseau. Secundo, Microsoft collabore avec les services intimes américains (NSA). Donc, les appels avec Skype sont communiqués aux autorités américains, voir même enregistré. Ceci n'est pas vraiment rassurant.

Finalement, ceci n'est pas vraiment grave, car il y a d'autres services qui fonctionnent selon les standards en vigueur, qui sont, eux aussi, gratuits ou bon marchés, et qui sont plus sûr. Pour la téléphonie ou la vidéotéléphonie par internet, on est bien conseillé, d'utiliser un service SIP. Des logiciels gratuits et en source ouverte, sont nombreux. Nous préférons Linphone qui est disponible sous Linux, Windows, MacOS, iPhone et Android. Le site n'est qu'en anglais, mais le logiciel aussi en français. Pour Ubuntu/Kubuntu/Xubuntu/Lubuntu suivre ce lien apt://linphone ou ouvrez le terminal et tapez sudo apt-get install linphone

Linphone (ou Ekiga, etc.) permet de se téléphoner gratuitement entre internautes, avec en plus la vidéo et la messagerie instantanée par défaut. Ainsi les informations écrits, audios, vidéos ne circulent pas à travers d'un serveur centralisé, contrairement à Skype. Votre interlocuteur n'est pas obligé d'utiliser lui aussi Linphone, mais peut utiliser tout autre logiciel équivalent respectant les standards SIP. En souscrivant un contrat auprès d'un opérateur de téléphonie permettant la passerelle SIP vers téléphonie filaire classique, vous pourrez aussi appeler n'importe quel téléphone fixe / portable dans le monde. Ceci, par contre, est payant.

Après la configuration, il est possible d'appeler; pas seulement les gens qui sont sur le même réseau, mais aussi ceux, qui sont sur d'autres réseaux SIP - et même vos contacts qui utilisent Skype! Pour téléphoner vers un contact Skype depuis un compte SIP (Linphone, Ekiga, etc.), il faut d'abord ouvrir un compte chez ippi. Ensuite ajoutez en allant dans «Options» puis «Preferences» votre compte ippi dans «Gérer mes comptes SIP» de Linphone. appeler de ippi vers Skype, composez "identifiant_skype@skype.ippi.com" et lancez l'appel  http://la-vache-libre.org/configurer-son-compte-sip-freebox-avec-linphone/

Montag, 26. Mai 2014

Datensicherung: Sichern Sie Ihre Daten oder es wird Ihnen leid tun

Obwohl Computer leistungsfähiger geworden sind und uns bei der Abwicklung der meisten geschäftlichen Aufgaben unterstützen, können sie doch noch abstürzen – immer dann, wenn Sie es am wenigsten erwarten.



Wir alle sollten vorsichtig sein und gewährleisten, dass die Word-Dateien, Excel-Arbeitsblätter, PowerPoint-Präsentationen und andere Dokumente, mit denen wir auf unserem Computer arbeiten, gesichert werden.
In unserer heutigen Hightech- und «papierlosen» Welt sind unsere Bildschirmarbeitsplätze ein unersetzliches Instrument für die Tagesarbeit geworden. Hinzu kommt, dass immer mehr der entscheidenden geschäftlichen Aufgaben, die wir früher auf Papier oder über zentralisierte Systeme abgewickelt haben, mittlerweile auf unseren lokalen Computern bearbeitet und gespeichert werden. In den kommenden Jahren werden die Informationen, die wir an unseren Laptops oder Schreibtischcomputersystemen bearbeiten, an Umfang und Bedeutung noch immer weiter zunehmen.

Keine Datensicherung: Das kann ein schlechter Tag werden

Jennifer Barker, eine Wirtschaftsanalytikerin, entdeckte kürzlich, dass sie einen ausserordentlich schlechten Tag erleben würde, da sie für die ganze Arbeit, die sie auf ihrem Laptop gespeichert hatte, keine Datensicherung angelegt hatte:
An einem Donnerstagmorgen betrat Jennifer ihr Büro. Wie jeden Morgen stöpselte sie ihr Notebook in ihre Docking Station. An diesem Tag gab es jedoch auf dem Bildschirm keine Begrüssung. Stattdessen erschien eine Fehlermeldung: Kritischer Fehler: Festplatte wird nicht erkannt.

Jennifer geriet in Panik und rief umgehend ihr IT Service Desk an. Ein Techniker des Help Desks führte einige Tests durch und kam zu dem Ergebnis, dass die Festplatte ihres Computers ausgefallen war. «Die Daten auf Ihrer Festplatte sind verloren», bestätigte er.
«Na ja, aber ich sollte doch in der Lage sein, die ganze Arbeit zurückzuholen, oder nicht?» fragte sie nervös. «Ich muss bis zum Wochenende einen entscheidenden Bericht einreichen, an dem ich seit mehreren Wochen gearbeitet habe.»
«Haben Sie ein Backup angelegt?» fragte der Techniker.
Jennifer war sprachlos. Sie hatte ihre Berichte und Arbeitsblätter zwar auf der Festplatte ihres Computers gespeichert, aber das automatische Backup hatte sie unterbrochen. Als jetzt ihre Festplatte ausgefallen war, gab es keine Möglichkeit mehr, die Dokumente wieder zu finden. Und plötzlich wurde das für Jennifer zu einem sehr schlechten Tag.
Jennifer lernte es auf die harte Tour, wie wichtig Datensicherung ist. Jetzt startet sie die Backup-Prozedur jedes Mal, wenn das System sie dazu auffordert. Auf diese Weise können die Computerspezialisten den grössten Teil der Arbeit zurückholen, falls die Festplatte ihres Computers wieder abstürzen sollte. Ausserdem prüft Jennifer einige Tools, um Sicherungskopien ihrer Familienfotos und wichtiger Dokumente auf ihrem persönlichen Computer zuhause anzulegen.
Unsere Computer sind zuverlässig, und Sie können Ihre wichtigen Dateien dort speichern. Aber trotzdem kommt es vor, dass manche Computer abstürzen. Schützen Sie sich und Ihre Dateien, indem Sie niemals die automatische Backup-Prozedur unterbrechen. Das ist sehr wichtig, um zu gewährleisten, dass der Computerspezialist die Daten zurückholen kann, falls ein kritisches Computerproblem auftritt.

Regelmässige Backups können Ihre Lage retten

Befolgen Sie diese Hinweise, damit Ihre Dateien immer sicher und griffbereit sind:
  • Starten Sie die automatische Backup-Prozedur immer, wenn Ihr System Sie dazu auffordert.
  • Legen Sie das Backup nicht auf Wechseldatenträgern an, wenn Sie über bessere Systeme verfügen. Es gibt keinen Grund dafür, Ihre Daten auf eine CD oder einen USB-Memorystick zu sichern. Ein solcher Datenträger kann verloren gehen. Schlimmstenfalls können sensitive Informationen in Ihren Backup-Dateien gestohlen werden. Oder schliessen Sie diese Datenträger ein.
  • Halten Sie sich auf dem Laufenden. Stellen Sie sicher, dass Ihr Computer immer die neuesten System- und Sicherheitskorrekturen erhält, die sich um neu entdeckte Viren und Sicherheitsfragen kümmern. Die Updates halten Ihren Computer und die darauf gespeicherten Informationen stabil und sicherer.
  • Melden Sie Probleme umgehend Ihrer IT. Ein kleines Computerproblem kann durchaus manchmal verschlimmert werden, wenn man versucht, es selbst zu lösen. Melden Sie daher jede Störung Ihres Systems sofort Ihrer IT.
Quelle:
«Zürich»

Montag, 12. Mai 2014

Wirtschaftsthesaurus im Netz

Die ZBW Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften - Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft stellt ab sofort den Standard-Thesaurus Wirtschaft (STW) in der aktuellen Version 8.04 in Deutsch und Englisch online im Web (http://zbw.eu/stw) bereit. Es ist möglich, nach Deskriptoren und Zugangsvokabular zu suchen oder im Systematikbaum zu blättern. Per direktem Link gelangt man von dort in die ZBW-Datenbank ECONIS (http://www.econis.eu).

Der Thesaurus ist zur Nutzung im Semantic Web aufbereitet: Jeder Deskriptor ist mit einem persistenten Identifier versehen, für dessen langfristige Stabilität die ZBW garantiert. Die Thesaurus-Beziehungen sind als Daten (RDFa) in die Webseiten eingebettet. Über einen STW-Webservice (http://zbw.eu/beta/stw-ws) können z.B. Synonyme für eine Erweiterung von Suchen automatisiert abgefragt werden.

Der Standard-Thesaurus Wirtschaft steht für die allgemeine nicht-kommerzielle Nutzung unter einer Creative-Commons-Lizenz auch als Download bereit. Die Ausgangsversion des STW wurde in den 90er Jahren unter Förderung des Bundesministeriums für Wirtschaft von der ZBW gemeinsam mit dem ifo Institut für Wirtschaftsforschung (München), dem damaligen Hamburgischen Welt-Wirtschafts-Archiv und der Gesellschaft für Betriebswirtschaftliche Information (GBI, München) entwickelt.

Quelle: ZBW